Monatliche Archives Juli 2014

Landesregierung fördert Projekte und Existenzgründungen von Frauen im Ländlichen Raum

Das Land setzt auch in der Förderperiode 2014 bis 2020 mit dem Maßnahmen- und Entwicklungsplan Ländlicher Raum auf das Programm Innovative Maßnahmen für Frauen im Ländlichen Raum (IMF). Laut einer heute veröffentlichten Meldung des Ministerialdirektors im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Wolfgang Reimer fördert die Landesregierung mit diesem Programm gezielt Existenzgründungen, Unternehmenserweiterungen, Unternehmensnachfolgen und Netzwerkbildung.

Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr: „Dank Grün-Rot wird der Landeszuschuss für die Weiterbildungspartner bis 2016 deutlich steigen“

Wie im grün-roten Koalitionsvertrag festgelegt, wird auch im Haushalt 2015/2016 die Grundförderung für Weiterbildung durch das Land stufenweise angehoben. Davon profitieren gerade die in der Fläche stark verankerten Volkshochschulen.

„Grün-Rot stellt für die Weiterbildung im Doppelhaushalt insgesamt 8,6 Millionen mehr zu Verfügung“ so Abgeordneter Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr. Insgesamt unterstützt das Land dann die Weiterbildung mit 24,2 Millionen, womit sich die Zuschüsse seit dem Regierungswechsel mehr als verdoppelt haben. Wieviel konkret dabei vor Ort ankommt, hängt vom Kursangebot der Weiterbildungspartner ab. 

MdL Schmidt-Eisenlohr wirbt für Teilnahme am Schülerwettbewerb des Landes Baden-Württemberg

 

Kai Schmidt-Eisenlohr lädt Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9 dazu ein, beim Schülerwettbewerb des Landtags zur Förderung der politischen Bildung mitzumachen.

Die Teilnehmer können zwischen verschiedenen Themen und Arbeitsformen auswählen. So kann beispielsweise ein Plakat gestaltet werden, das zu Gerechtigkeit aufruft. Darüber hinaus gibt es u.a. die Möglichkeit, eine Umfrage zum Thema „Was bist du bereit zu tun, um das Leben auf der Erde zu erhalten?“ durchzuführen, eine Vorlage zu einem politischen Problem auszuwerten oder eine Facharbeit zu schreiben.

Mehrheit im Sozialausschuss verabschiedet Resolution: Hebammen sind wichtig – für die Frauen und ihre Familien

Der Ausschuss für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren hat in seiner Sitzung am Donnerstag, 10. Juli 2014, mit den Stimmen von Grün-Rot und der FDP/DVP die Resolution „Hebammen sind wichtig – für die Frauen und ihre Familien“ verabschiedet.

Dies teilte die GRÜNE Sozialpolitikerin Charlotte Schneidewind-Hartnagel mit: „Hebammen sind ausgebildete Fachfrauen, die einen wertvollen Beitrag für die Frauen- und Familiengesundheit leisten. Sie begleiten Frauen und ihre Familien rund um die Schwangerschaft, Geburt und die Zeit danach“, betonte sie.

Die Arbeit der Hebammen gewährleiste das Recht der Schwangeren zu entscheiden, wie und wo sie ihr Kind auf die Welt bringen möchte. Dieses Recht sei im Sozialgesetzbuch festgeschrieben und doch gerate es immer mehr in Gefahr, wenn immer weniger Hebammen Geburtshilfe anbieten könnten, so die Sozialpolitikerin. „Die Rahmenbedingungen müssen verbessert werden“, machte Schneidewind-Hartnagel deutlich. Freiberufliche Hebammen würden sich aus der Geburtshilfe zurückziehen, weil ihre Arbeit gering vergütet werde und sie die extrem gestiegenen Haftpflichtprämien nicht mehr bezahlen könnten. Diese Hebammen fehlten dann oft auch in der Vor- und Nachsorge.

Erster Teil des Denkmalförderprogramms des Landes bewilligt.

MdL Schneidewind-Hartnagel:“Grün-Rot fördert mit Burg Steinsburg und der Sinsheimer Stiftskirche ein Kulturdenkmal mit landesgeschichtlicher Bedeutung.“

Die grün-rote Landeregierung in Baden-Württemberg unterstützt mit den Mitteln aus dem Denkmalförderprogramm die Restaurierung des Glockenturms der Sinsheimer Stiftskirche sowie die Instandsetzung der Ringmauer von Burg Steinsburg in Sinsheim-Weiler.

„Die beiden Bauwerke sind von besonderer landesgeschichtlicher Bedeutung. Darum freue ich mich sehr, dass die Landesregierung mit den Mitteln aus dem Denkmalförderprogramm den Erhalt dieses Kulturdenkmals unterstützen kann“, erklärte Schneidewind-Hartnagel. Für den Glockenturm der Stiftskirche gibt das Land 17.300 und für die Instandsetzung der Ringmauer von Burg Steinsburg werden 24.160 Euro bereitgestellt.

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