Monatliche Archives Juni 2014

MdL Schmidt-Eisenlohr spricht auf Kulinaristikforum in Wiesloch

Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr zeigte sich sehr erfreut, dass das Kulinaristikforum sein erstes Metropol-Symposium in Wiesloch abhält.  Er betonte, dass der Standort gut gewählt ist, auch weil die Menschen hier ein hohes Bewusstsein für gesunde Ernährung haben.

Als Beispiele führte er an, dass es hier mittlerweile 2 Markttage gibt, weil die Nachfrage nach regionalen frischen Produkten stetig steigt. Selbst die örtlichen Vollsortimenter haben biologische regionale Produkte in ihr Sortiment aufgenommen.

Anja Hoffmann verzichtet aus beruflichen Gründen auf Gemeinderatsmandat

Wie bereits per Presse veröffentlicht und vom Gemeinderat in jüngster Sitzung beschlossen, rückt Agnes Kluge (18) für Anja Hoffmann in den Sinsheimer Gemeinderat nach.

Wir bedauern sehr, dass Frau Hoffmann wegen kurzfristiger beruflicher Veränderungen das Mandat leider nicht annehmen kann. Wir freuen uns aber auch, dass sich die Jugend in der Großen Kreisstadt Sinsheim mit Agnes Kluge mehr Gehör verschaffen kann.

 

Hier die Pressemitteilung von Anja Hoffmann:

Beratungen über „Legal Highs“ im Sozialausschuss

Hoher Aufklärungsbedarf: Vermeintlich legal ist nicht gleichzusetzen mit ungefährlich

Stuttgart. Mit den Gefahren scheinbar legaler Drogen, den „Legal Highs“, hat sich der Ausschuss für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren in seiner Sitzung am Mittwoch, 28. Mai 2014, beschäftigt. Dies teilte die Grünen-Abgeordnete Charlotte Schneidewind-Hartnagel mit. „Hier haben wir noch einen hohen Aufklärungsbedarf. Vermeintlich legal darf keinesfalls gleichgesetzt werden mit ungefährlich“, betonte sie.

Laut Charlotte Schneidewind-Hartnagel werden immer mehr sogenannte „Legal Highs“, vermeintlich legale Drogen, auch in Baden-Württemberg konsumiert. Bei dem Begriff „Legal Highs“ handele es sich um eine Szenebezeichnung, die eine Scheinlegalität und Verharmlosung der auf dem Markt befindlichen Substanzen vermittle. Dahinter steckten Produkte, die als „Kräutermischungen“, „Badesalze“ oder „Pflanzendüngermittel“ deklariert seien und in Form von Kräutern, Pulvern, Tabletten oder Kapseln als legale Alternativen zu den gängigen Betäubungsmitteln in einschlägigen Internet- und sogenannten Smart-Shops angeboten würden. „Diese Rauschsubstanzen sind Derivate bekannter Betäubungsmittel, die nicht mehr den Bestimmungen des Betäubungsmittelgesetzes unterliegen“, erläuterte die Sozialpolitikerin. Auf Initiative des Bundeskriminalamts und der Länder im Jahr 2013 sei festgelegt worden, dass der Begriff „neue psychoaktive Substanzen“ (npS) für diese Wirkstoffe zu verwenden sei.